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Geistiges Heilen als Beruf

 

Ich bin Teilzeit-Heilerin mit ganzem Herzen! Das hat folgende Gründe und diese sind vollkommen individuell und persönlich. Zum einen liebe ich meinen „Brotberuf“ als Steuerfachgehilfin in der Kanzlei meines Mannes. Ordnung und Strukturen zu schaffen finde ich etwas sehr Befriedigendes.

 

Als Heilerin mache ich übrigens nichts anderes: ich sende gedanklich eine Information der Ordnung aus und das Körper-Geist-Seele-System des Klienten nimmt diesen Impuls auf und sortiert sich selbst in seine individuelle göttliche Ordnung auf all seinen Ebenen. Und das auch noch in dem Maß, dass es für den Klienten passend ist. Also mal mit einem dicken „Wumms“ und ein anderes Mal etwas gemäßigter mit Folgeheilsitzungen. Der Klient bestimmt das „ob und wie schnell“, aber das wird in der Rubrik Yoga noch ausführlich erklärt.

 

Bis vor kurzem habe ich Yoga in Gruppenstunden gehalten und Ausbildungen für Yogalehrer unterrichtet. Das mache ich seit Mitte 2017 nicht mehr, da es so Vieles anderes für mich zu entdecken und zu tun gibt. Das Zeitmanagement hat sich verändert, denn nun schreibe ich an meinen Büchern, seit Dezember 2017 an meinem wöchentlich neuem Blog über Yoga und Geistiges Heilen, bekomme Anfragen von Magazinen für Artikel über Yoga & Geistiges Heilen und seit Sommer 2017 bin ich Dozentin und begleitende Tutorin in den Ausbildungsmodulen der École San Esprit. Alles macht mir unglaublich viel Spaß und nichts davon möchte ich missen. Gelegentlich halte ich Vorträge über Yoga und Geistiges Heilen und bin offen für alles Interessante auf diesem Gebiet. Und… ich habe einen großartigen Mann mit dem ich gerne reise und Zeit für gemeinsame Interessen  haben möchte.

 

Vollzeit als Heilerin zu arbeiten entspricht nicht meinem Wesen. Ich bin ein Freiheits-Junky und nichts ist schlimmer für mich als ein „nine-to-five-Job“ und eng getacktete Termine… Etwa 50% meiner Arbeitszeit ist für meine Praxis für komplementäre Heilweisen eingeplant und die Zeiten dafür verteilen sich locker über die Woche. Den Rest der Woche arbeite ich flexibel als Steuerfachgehilfin bei meinem Mann in seiner Kanzlei. Mein Bortberuf ist mir sehr wichtig, da er mir die unternehmerische Leichtigkeit in meiner Praxisarbeit ermöglicht. Diese wäre für mich als Typ Mensch, der ich nun mal bin, weg, wenn ich meine Grundkosten zur Lebensführung über die Praxis verdienen wollte. Ein Mindestmaß an finanzieller Regelmäßigkeit ist totale Entspannung für mich und diese kommt dann auch meinen Klienten zu Gute.

 

Menschen kommen zu einem Heiler sehr oft erst dann, wenn die Schulmedizin nicht mehr helfen kann. Das bedeutet, dass dramatische schulmedizinische Diagnosen nicht die Ausnahme sind, wenn ich meine Klienten frage: Was darf denn besser werden?

Wenn ein Klient meine Dienste in Anspruch nimmt, dann habe ich den Anspruch an mich, ihm meine Aufmerksamkeit und mein Wirken zu 100% zur Verfügung stellen zu können. Während seines Termins bei mir in meiner Praxis ist der Klient das aller Wichtigste für mich. Meine Bedürftigkeiten und Problemchen spielen absolut keine Rolle in dieser Zeit. Und damit ich das leisten kann, brauche ich persönlich die Abwechslung und die Freiheit meinen Fokus auch auf anderes richten zu können.

 

Es gibt Wochen, in denen ich jedoch deutlich mehr Klienten habe, als ich das eigentlich für mich entschieden habe. Melden sich aber Schmerzklienten oder andere Notfälle, dann sage ich nicht, dass sie erst in 2 Wochen kommen können... das ist ja klar! Habe ich mal Wochen, in denen ich 15 oder noch mehr Heilsitzungen habe, dann fühle ich mich nicht mehr wohl, da anderes, was mir ebenso Freude macht, einfach auf der Strecke bleibt... Und das möchte ich nicht. Aber das bin ich und ich fühle mich so wohl.

 

Die Entscheidung Vollzeit-, Teilzeit- oder Ab-und-an-mal-Heiler zu sein, muss jeder für sich selbst treffen. Da gibt es keine Vorschriften, keine Empfehlungen und kein besser oder schlechter. Die Qualität eines Heilers hängt sicherlich nicht davon ab, in welchem wöchentlichen Umfang die Praxis geöffnet ist. Kollegen von mir arbeiten tatsächlich als Vollzeitheiler und sind rund um glücklich und zufrieden damit.

 

Und wenn man das nicht mehr ist... dann kann man ja etwas ändern...

 

Na dann... raus aus der Komfortzone - rein in die Freiheit!

Herzliche Grüße

Nikola Knecht

 

 

 

Das tolle Bild von mir ist von Photographin Ordhidea Briegel, Orhdeal Image Magazin https://www.orhideal-image.com/

Rechte an diesem Bild hat San Esprit Ltd, Annette Müller, Schnaitseestr. 8, 83119 Frabertsham

Adresse Räumlichkeiten: Schlossermauer 33, 86150 Augsburg

 

 

Weder stelle ich Diagnosen, noch gebe ich Heilversprechen oder erstelle Therapievorschläge.

Meine Begleitung ersetzt keinen Besuch oder eine Behandlung bei Angehörigen der Schulmedizin.

Die hier veröffentlichten Texte spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung und Erfahrung der Autorin wieder.

Texte und Bilder: Alle Rechte liegen bei Nikola Knecht, Schwibbogenplatz 2e, 86153 Augsburg

 

Nikola Knecht, Schwibbogenplatz 2e, 86153 Augsburg, Deutschland

Telefon: +49 171 75 025 90, Email: nikolaknecht@posteo.de

Finanzamt Augsburg Stadt, Steuer-ID Nr. 853 024 167 39

 Fotos Internetseite von Fotografin Katharina Gessner www.katharinamariagessner.de

 

Einzelne Bilder sind von Fotografin Ordhidea Briegel, Orhdeal Image Magazin www.orhideal-image.com

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