Yoga

Yoga · 08. Juli 2018
Das Außen können wir nicht ändern, aber die Yamas helfen uns es besser zu verstehen und geben uns einen Ansatz zu Veränderung in unserem Umgang damit. Wie leicht zeigen wir auf andere und sagen: ja der aber, der macht dies und das….! Und wenn wir dann bei uns selbst ehrlich nachschauen und reflektieren, na dann… besser mal die Klappe halten und erst einmal für sich selbst die Vollendung der Yamas üben…

Yoga · 10. Juni 2018
Yoga als Erfahrungswissenschaft hat ein System, das für jeden Menschen anwendbar ist. Es ist vollkommen religionsfrei und sehr pragmatisch angelegt. Das ist etwas für mich, mir liegen die elend langen Heldenepen nicht so sehr. Ich brauche es kurz und knapp und sofort anwendbar. Der Yogaweise Patanjali (er lebte irgendwann zwischen 2. Und 4. Jhd. n.Chr.) hat als erster überhaupt die Essenz des Yogas niedergeschrieben. Aber wirklich nur die Essenz.

Yoga · 27. Mai 2018
Anandamayakosha umhüllt Atman, das individuelle und persönliche Bewusstsein, unsere jeweilige Seele. Atman ist vereinfacht erklärt, der Teil des vollkommenen Bewusstseins (Brahman), das sich durch einen Menschen, für ein zeitlich beschränktes Menschenleben lang, aus sich selbst heraus erschafft, damit sich Brahman selbst als Vollkommenheit erfahren kann. Und das ist pure und vollkommene Freude. Reine Wonne und Glückseligkeit. Und die soll so immens sein, dass es nicht in Worte zu fassen ist.

Yoga · 13. Mai 2018
Vijnanamayakosha ist der Bereich, in dem der Intellekt seinen Platz hat. So wie im Manomayakosha die Erfahrungen, Emotionen und Erinnerungen sind, findet sich eine Ebene feinstofflicher die Erkenntnis, Einsicht, Intelligenz und der Intellekt. Wir erinnern uns – maya bedeutet gemacht und das deutet darauf hin, dass auch unsere Erkenntnisse, Einsichten und die individuelle Intelligenz „gemacht“ sind... und dadurch verändert werden oder eben neu gemacht werden können.

Yoga · 29. April 2018
Herzlich willkommen – jetzt geht es langsam echt in die Tiefe! Hier, im Manomayakosha liegen unsere Emotionen. Mit jedem Tag sammeln wir mehr davon, da wir über unsere Sinne (auch über unsere Chakren) ständig Informationen aufnehmen, diese abgleichen (mit unserem anerzogenen Mustern und Konditionierungen, die im Unterbewusstsein abgestellt sind) und dann in eine Bewertung in „gut“ oder „nicht gut“ verfallen. Das geht ratz fatz und bekommen Sie in den meisten Fällen gar nicht richtig mit.

Yoga · 15. April 2018
Seit Monaten freue ich mich auf diesen Blogeintrag! Leute – jetzt wird mal klargestellt, was es mit den Chakren tatsächlich auf sich hat und warum das ganze Chakrazeugs vollkommen überbewertet wird. JA !!! ÜBERBEWERTET !!! Aber von vorne: der grobstofflichste Teil unseres Astral- oder Geistkörpers ist die Lebenshülle, Pranamayakosha im Yoga genannt. Prana = Lebensenergie = Chi = Odem = wie auch immer Sie das nennen wollen. Diese können Sie ganz leicht wahrnehmen.

Yoga · 01. April 2018
Annamayakosha - Nahrungshülle - physische Körper Ich nenne meinen physischen Körper gerne „belebten Zellhaufen“. Denn mehr ist es nicht… sorry, liebe Schulmedizin! Es ist letztlich nur ein Haufen Zellmaterial und wie heißt es so schön bei christlichen Beerdigungen: Asche zu Asche, Staub zu Staub. Hier geschieht nichts anderes, als dass die äußerste Hülle des Menschen, die aus Nahrungsmittel am Leben gehalten wurde, nicht mehr belebt oder beseelt wird.

Yoga · 18. März 2018
Die meisten Leser werden mir zustimmen, dass der Mensch aus Körper, Geist und Seele besteht. Prima! Das sieht man in der Yogalehre auch so. Jedoch wird hier der „Geist“ nochmals, insgesamt in 3 Teile aufgesplittet. 1 Körper +3 Geist +1 Seele macht fünf Hüllen in 3 Körpern. Daher die Begrifflichkeit 3 Körper, fünf Hüllen.

Yoga · 04. März 2018
Im Raja Yoga gibt es wieder Schriften, auf die sich die Yogaübenden beziehen, bzw. die als Anleitung dienen um dem Ziel von Yoga (Erleuchtung = Samadhi) näher zu kommen oder es zu erreichen. Das sind die Yogasutren nach Patanjali und die Hatha Yoga Pradipika. Jetzt wird auch endlich die Matte ausgerollt...

Yoga · 18. Februar 2018
So… jetzt geht es los. Das ist mein Yoga, in dem ich mich am meisten zu Hause fühle. Bhakti Yoga ist toll! Singen, Rituale. Karma Yoga ebenso, einfach das eigene SEIN leben und Gutes tun. Jnana Yoga, der Weg der Erkenntnis ist mit dem Lesen, Studieren und dem anschließenden kontemplativen Meditieren schon ein bissal anspruchsvoller, ich liebe es! Raja Yoga hingegen macht echt keinen (!) Spaß, wenn man es ernsthaft betreibt. Jedoch finde ich den Effekt am gigantischsten! Ich habe einmal...

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Meine Begleitung ersetzt keinen Besuch oder eine Behandlung bei Angehörigen der Schulmedizin.

Die hier veröffentlichten Texte spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung und Erfahrung der Autorin wieder.

Texte und Bilder: Alle Rechte liegen bei Nikola Knecht, Schwibbogenplatz 2e, 86153 Augsburg

 

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