Yoga

Yoga · 13. Mai 2018
Vijnanamayakosha ist der Bereich, in dem der Intellekt seinen Platz hat. So wie im Manomayakosha die Erfahrungen, Emotionen und Erinnerungen sind, findet sich eine Ebene feinstofflicher die Erkenntnis, Einsicht, Intelligenz und der Intellekt. Wir erinnern uns – maya bedeutet gemacht und das deutet darauf hin, dass auch unsere Erkenntnisse, Einsichten und die individuelle Intelligenz „gemacht“ sind... und dadurch verändert werden oder eben neu gemacht werden können.

Yoga · 29. April 2018
Herzlich willkommen – jetzt geht es langsam echt in die Tiefe! Hier, im Manomayakosha liegen unsere Emotionen. Mit jedem Tag sammeln wir mehr davon, da wir über unsere Sinne (auch über unsere Chakren) ständig Informationen aufnehmen, diese abgleichen (mit unserem anerzogenen Mustern und Konditionierungen, die im Unterbewusstsein abgestellt sind) und dann in eine Bewertung in „gut“ oder „nicht gut“ verfallen. Das geht ratz fatz und bekommen Sie in den meisten Fällen gar nicht richtig mit.

Yoga · 15. April 2018
Seit Monaten freue ich mich auf diesen Blogeintrag! Leute – jetzt wird mal klargestellt, was es mit den Chakren tatsächlich auf sich hat und warum das ganze Chakrazeugs vollkommen überbewertet wird. JA !!! ÜBERBEWERTET !!! Aber von vorne: der grobstofflichste Teil unseres Astral- oder Geistkörpers ist die Lebenshülle, Pranamayakosha im Yoga genannt. Prana = Lebensenergie = Chi = Odem = wie auch immer Sie das nennen wollen. Diese können Sie ganz leicht wahrnehmen.

Yoga · 01. April 2018
Annamayakosha - Nahrungshülle - physische Körper Ich nenne meinen physischen Körper gerne „belebten Zellhaufen“. Denn mehr ist es nicht… sorry, liebe Schulmedizin! Es ist letztlich nur ein Haufen Zellmaterial und wie heißt es so schön bei christlichen Beerdigungen: Asche zu Asche, Staub zu Staub. Hier geschieht nichts anderes, als dass die äußerste Hülle des Menschen, die aus Nahrungsmittel am Leben gehalten wurde, nicht mehr belebt oder beseelt wird.

Yoga · 18. März 2018
Die meisten Leser werden mir zustimmen, dass der Mensch aus Körper, Geist und Seele besteht. Prima! Das sieht man in der Yogalehre auch so. Jedoch wird hier der „Geist“ nochmals, insgesamt in 3 Teile aufgesplittet. 1 Körper +3 Geist +1 Seele macht fünf Hüllen in 3 Körpern. Daher die Begrifflichkeit 3 Körper, fünf Hüllen.

Yoga · 04. März 2018
Im Raja Yoga gibt es wieder Schriften, auf die sich die Yogaübenden beziehen, bzw. die als Anleitung dienen um dem Ziel von Yoga (Erleuchtung = Samadhi) näher zu kommen oder es zu erreichen. Das sind die Yogasutren nach Patanjali und die Hatha Yoga Pradipika. Jetzt wird auch endlich die Matte ausgerollt...

Yoga · 18. Februar 2018
So… jetzt geht es los. Das ist mein Yoga, in dem ich mich am meisten zu Hause fühle. Bhakti Yoga ist toll! Singen, Rituale. Karma Yoga ebenso, einfach das eigene SEIN leben und Gutes tun. Jnana Yoga, der Weg der Erkenntnis ist mit dem Lesen, Studieren und dem anschließenden kontemplativen Meditieren schon ein bissal anspruchsvoller, ich liebe es! Raja Yoga hingegen macht echt keinen (!) Spaß, wenn man es ernsthaft betreibt. Jedoch finde ich den Effekt am gigantischsten! Ich habe einmal...

Yoga · 04. Februar 2018
Jnana-Yoga ist der intellektuelle Weg im Yoga und vermutlich der anspruchvollste. Ein Lehrer scheint hier unabdingbar. Hören, Kontemplation, Mediation und dann in die Erfahrung eintauchen sind die Stufen dieses Weges, der alles andere als Theorie ist. Ganz im Gegenteil, vielleicht der im Leben aktivste Yoga-Weg zum AllEinsSein. Ein Weg ganz ohne Rituale oder "esoterischen" SchuSchu, da es ein zu tiefst individueller und innerer Weg ist.

Yoga · 21. Januar 2018
Schmeißt man den Begriff Karma-Yoga in den Raum und fragt was das ist, dann kommt meist irgendeine Antwort mit „Mutter Theresa“ oder „in der Suppenküche arbeiten“. Das ist an sich schon gar nicht mal so falsch. Tatsächlich ist mit Karma-Yoga auch das selbstlose Dienen im caritativen oder ehrenamtlichen Engagement gemeint. Das ist jedoch nur ein Aspekt, der „Seva“ genannt wird.

Yoga · 07. Januar 2018
Das ist wirklich einfach. Man braucht nur den Wunsch zu haben, sich dem Göttlichen zu öffnen und das Göttliche durch sich hindurch wirken zu lassen. Das eigene Herz der universellen Liebe öffnen. Hingabe und Vertrauen in etwas entwickeln, das viel größer und viel schlauer ist, als man selbst. Das ist der Weg der göttlichen Liebe.

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Was wirklich äußerst schade ist, da ich mich über die Likes und Kommentare immer soooo gefreut habe!

Kommt aber wieder... sobald ich das technisch im Griff habe!WAuf

 Weder stelle ich Diagnosen, noch gebe ich Heilversprechen oder erstelle Therapievorschläge.

Die hier veröffentlichten Texte spiegeln ausschließlich die persönliche Meinung und Erfahrung der Autorin wieder.

Die Autorin hofft mit Ihren Texten bei den Lesern eine kritsche Selbstreflektion und eigene,

frei Meinungsbildung anzuregen, die in ein eigenverantwortliches Handeln führt.

Getreu dem Grundgedanken der Autorin:

Raus aus der Komfortzone - rein in die Freiheit!

P

PKK

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Geistiges Heilen, Bewusstwerdungscoaching & Yoga,

Schlossermauer 33, 86150 Augsburg

 

 

Autorin, Dozentin & Referentin, StartUP Coaching für Geistige Heiler

Schwibbogenplatz 2e, 86153 Augsburg, Telefon: +49 171 7502590, Email: nikolaknecht@posteo.de

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Internetseiten: www.nikola-knecht.de, www.abjetztmeinleben.de und www.heilundfreisein.de

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Bilder von Nikola Knecht mit freundlicher Genehmigung von:

Photografin Fotocoach/Imagedesign Orhidea Briegel www.orhideal-image.com, Rechte Bilder: Nikola Knecht und San Esprit Ltd. Frabertsham

Texte: Alle Rechte liegen bei Nikola Knecht, Schwibbogenplatz 2e, 86153 Augsburg